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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gartenfreunde,
verehrte Freunde des gepflegten Reisens!
Nach der meist hektischen Vorweihnachtszeit liegen nun hoffentlich erholsame Feiertage vor Ihnen. Für viele die Zeit des Jahres, in der sie sich schon Gedanken um die Urlaubsplanung des kommenden Jahres machen.
Wir haben daher einen kurzen Überblick über unsere Reisen erstellt, die Ihnen Anregung dafür sein könnten. Wir würden uns freuen, Sie auch im Jahr 2026 wieder als unsere Gäste auf einer unserer Reisen begrüßen zu dürfen!

Nicht nur bei unseren HORTIFINA-Gartenreisen legen wir Wert auf feines Essen, feine und stilvolle Unterkünfte, sondern auch bei unseren Kultur- und Studienreisen, bei denen wir oft auch die schönsten Gärten einer Region besuchen. Bei den Reisen, die wir , die wir unser dem Label BOCCADO Fine Travel anbieten, übernachten wir bevorzugt kleinen, charmanten und vorzüglichen Hotels und vermeiden konsequent Hotelküche – es sei denn, die Küche eines unserer Hotels hätte einen ganz besonderen Ruf. Stattdessen besuchen wir ausgewählte Restaurants, häufig sogar mit Michelin-Stern – ohne jeden Preiszuschlag. Die Teilnehmerzahl ist bei diesen Reisen ist meistens auf 6 bis 14 Teilnehmer begrenzt. Neu seit diesem Jahr sind Reisen mit dem Zusatz "Klein und fein", bei denen die Teilnehmerzahl auf 4 bis maximal 7 Gäste begrenzt ist. Vielleicht haben Sie ja Lust einen Blick in unsere BOCCADO-Reisen zu werfen?! Die Reisen finden Sie in der nachfolgenden Übersicht mit einem entsprechenden Logo gekennzeichnet.

Darüber hinaus haben wir einige - hoffentlich unterhaltsame - Fakten und Geschichten über Weihnachten, Weihnachtsblüher und Weihnachtstraditionen in den von uns bereisten Destinationen zusammengetragen.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten, ein friedvolles Fest und einen guten, unfallfreien Rutsch ins neue Jahr!

Ein herzliches Ho! Ho! Ho!

Ihr
about - unterschrift kulosa
Im nächsten Newsletter dreht sich alles rund um die Tulpe!

Übersicht über unsere Reisen 2026

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Weltbekannte Sehenswürdigkeiten, aber aber auch eher selten Gesehenes wie die Villa Farnesina oder die hochkarätige Sammlung der Galleria Borghese mit bewunderungswürdigen Meisterwerken von Caravaggio und Bernini stehen auf unserem einwöchigen Programm. Ein ganzer Tag widmet sich dem Vatikan.
Wir haben diese Reise bewusst in die Nebensaison gelegt, damit Sie zu den Wenigen zählen, die sich gleichzeitig an der Schönheit der Ewigen Stadt erfreuen können.
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Lernen Sie mit uns, Bilder zu sehen! Und zu lesen! Erwerben Sie mit uns das Grundgerüst für die Betrachtung von Bildern! Spazieren Sie mit uns durch die großartigen Gemäldegalerien von Florenz, durch die freskengeschmückten Kirchen, zu weltberühmten Skulpturen und Reliefs. Und durchlaufen Sie staunend den Wandel der Blickrichtung, der im Florenz der 1300er und 1400er Jahre Künstler und Auftraggeber, ja eine gesamte intellektuelle Oberschicht, in einem beispiellosen Akt der Selbstermächtigung dazu befähigte, sich die Welt neu zu denken.

APRIL

Cornwall – großartige Landschaften mit wildromantischen Steilküsten und tiefen Schluchten, kleine Fischerhäfen und malerische Dörfer ... und eines der einzigartigsten Gartenparadiese Englands. Wir führen Sie zu den schönsten Ecken der Grafschaft am “Ende der Welt” und Sie werden feststellen, dass Cornwall noch viel schöner ist als in den Rosamunde-Pilcher-Filmen! Wir freuen uns, Sie mitzunehmen auf eine wun­derschöne Frühlingsgartenreise voller Exotik, Romantik und üppiger Blü­tenpracht.
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Geschichte zum Anfassen und mediterrane Leichtigkeit: barocke Plätze, würzige Seeluft, ein schneller Caffè auf der Piazza, der Duft von frisch gepresstem Olivenöl – und immer wieder der Blick auf‘s Meer. Apulia Felix – das glückliche Apulien – so nannten die Römer die Halbinsel im Süden Italiens. Apulien empfängt Sie mit ausgedehnten silbrigen Olivenhainen, weiß getünchten Städtchen und dem Glanz sorgsam restaurierter Altstädte entlang endloser Küsten. Zwischen Adria und Ionischem Meer erstreckt sich die Halbinsel voller Kontraste, die seit der Antike die Bühne großer Geschichte war.
Buckinghamshire, Surrey und Berkshire heißen die Grafschaften im Westen und Südwesten Londons, in denen im Frühjahr die herrlichsten Gärten von den ersten Sonnenstrahlen wachgeküsst werden. Abertausende von Tulpen verleihen den Gärten ein buntes Kleid, Bluebells – Hasenglöckchen – breiten in Waldgärten einen blauen Teppich aus, Krokusse und Hyazinthen werden von Rhododendren und Azaleen abgelöst, die Schachbrettblumensaison beginnt. Hochherrschaftliche Anwesen wie Waddesdon, Hughenden oder Cliveden werden Sie ebenso begeistern wie die Blütenpracht im Schatten der normannischen Burgruine Guildford Castle. Tauchen Sie ein in ein buntes Blütenmeer und feiern Sie mit den Briten die Tulipmania!
Für die französischen Könige wurde das romantische Tal der Loire zum Garten Eden und die Gartenkunst erreichte eine neue, vorher noch nie gekannte Blüte. Zu einem der bedeutendsten Treffpunkte zeitgenössi­scher Landschaftsgärtner und Gartendesigner avancierte das Internatio­nale Gartenfestival in Chaumont-sur-Loire. Prachtvoll, bunt, inno­vativ und märchenhaft – diese Reise führt Sie zu den schönsten Gär­ten im Loire-Tal im Gewand des erwachenden Frühlings. Dabei wohnen Sie stilvoll auf einem Schloss mit einem herrlichen Garten!

MAI

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Landschaftliche Schönheit und kulturelle Besonderheit des einstigen Königreichs Beider Sizilien verbindet diese Reise in idealer Weise. Kultur und südländische Lebensart zwischen Antike, Tradition und Gegenwart, Kontrasten und Kontinuität! Eckpunkte des geographischen Spagats sind Neapel und Palermo, die Hauptstädte Beider Sizi­lien. Freuen Sie sich auf quirliges, pralles, südländisches Leben, auf Kunstschätze von Weltrang, auf die liparische Inselwelt, die zum Weinen schön ist, auf Mosaike und Tempel und – nicht zuletzt – die fantastische italienische Küche!
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Die zauberhafte Atmosphäre der Lagunen-Stadt, ihre romantischen Kanäle, goldstrotzenden Kuppeln und marmornen Fassaden kann man immer wieder genießen. Besondere Highlights unserer Reise: die Markuskirche nach Toreschluss, die Aufführung des Barbier von Sevilla in einem Privat-Palast am Canal Grande ... und die Aufführung von Bizets berühmter Oper Carmen im prachtvollen Teatro La Fenice. Dabei wohnen Sie sprichwörtlich „Im Siebten Himmel“ am Campo Santo Stefano.
England ist berühmt für seine prächtigen Gärten. Vor allem im Süden des Landes - in Kent und den Cotswolds - entzücken historische Parklandschaften und fabelhafte Ziergärten. Es erwarten Sie weltberühmte Gärten und zauberhafte Szenerien: sanfte Hügel, grüne Wiesen, Buchenwälder, rau und ver­träumt mit pittoresken Stein­mauern, imposanten Herrenhäusern, prächtigen Schlössern und Dörfern mit malerischen Fachwerkhäusern, blühenden Vorgär­ten ... England wie aus dem Bilderbuch, Idylle und Romantik pur. Dazu die renommierteste wie älteste Gartenausstellung der Welt, zwei ebenso charmante wie komfor­table Hotels und zahlreiche kulinarische Höhepunkte inklusive stilvoller Tee­zeremonien.
Der malerische Lake District, der grandioseste Winkel der Grafschaft Cumbria, zog Dichter der Romantik ebenso an wie Maler. Als wären malerische, tiefblaue Seen in einer atemberaubenden Bergszenerie nicht schon Anreiz genug, den Seendistrikt zu besuchen, locken zudem herrliche Gärten: klassische Landschaftsparks, formale Formschnittgärten, geschützte Mauergärten und schmucke Cottage Gardens.Entspannung und Erholung winken Ihnen bei Schifffahrten und in einem komfortablen 4-Sterne-Hotel direkt am Lake Windermere.

JUNI

Die schönsten Gärten zur schönsten Zeit der Rosenblüte! In den Grafschaften Hampshire, Surrey und Sussex schlägt das Herz jedes Gartenliebhabers höher, gibt es doch einmalig schöne Gärten zu entdecken, geschaffen von den berühmtesten Landschaftsarchitekten ihrer Epoche. In Schlossgärten, an Mauern und Torbögen, in Parks und Rosarien verströmen die englischen Rosen ihren Duft und magischen Zauber.
Streng formale Anlagen, romantische Cottage-Gärten, zeitgenössische Staudengärten oder Gärten, die von der Arts and Crafts-Bewegung inspiriert wurden - in allen wird der Königin der Blumen gehuldigt!
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Abseits ausgetretener touristischer Pfade bringen wir Ihnen die Schönheiten des alten angelsächsischen Königreichs Wessex näher. In den Grafschaften Somerset, Wiltshire und Dorset erwarten Sie ikonische Landschafts- und bezaubernde Cottagegärten, imposante Herrenhäuser und schnuckeliger Fachwerkzauber, pittoreske Dörfer, grandiose Kathedralen und entzückende Dorfkirchen, sanfte Hügellandschaften und spektakuläre Küsten. Genießen Sie Gärten, Natur und Kultur auf einer entspannten Reise mit vielen Spaziergängen durch den malerischen Südwesten Englands!
AUSGEBUCHT!
Rosen … ihrem betörender Duft und ihrem variationsreichem Farbenspiel kann sich kaum einer entziehen. Vom Standort eines Schlosshotels in der Picardie, der Wiege der Gotik, werden Sie einige der schönsten Rosengärten Frankreichs sehen. Von den bedeutendsten Bauwerken bis zu den schönsten Gärten stellen wir Ihnen die faszinierende Region im Umland von Paris vor. Gerberoy ist unter allen “Schönsten Dörfern Frankreichs” das Rosigste. Private Gärten öffnen sich Ihnen ebenso wie der erste Rosengarten der Welt. In der ehemaligen Abtei Chaalis wird seit einem Vierteljahrhundert die Rose in einem der schönsten Rosarien gefeiert, feiern Sie mit!
Schmucke Bauerngärten, eindrucksvolle Rosengärten an privaten Herrenhäusern, liebevoll gepflegte Vorgärten, Rosenalleen und Rosenbögen – England wie aus dem Bilderbuch und dabei stets begleitet vom Duft und der bezaubernden Farbenpracht der englischen Rosen. Stattliche Herrenhäuser und pittoreske Cottages bilden die perfekte Kulisse für die schönsten Rosengärten. Passionierte Gärtner und Gartenbesitzer öffnen ihre privaten Pforten für uns und verraten Ihnen Tipps und Tricks zur Pflege der Rosen. Ein Besuch der königlichen Privatgärten Highgrove rundet die Landpartie zu den romantischen Rosengärten der Cotswolds ab.
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Herzstück Burgunds ist die glanzvolle Stadt Dijon. Einst Hof des legen­dären Herzogs Philipps des Guten, erlebte Burgund im 15. Jh. eine kulturelle Blüte. Die gigantische Klosterkirche von Cluny nur eines von vielen Meisterwerken. In den großartigen romanischen Kirchen von Tournus und Vézelay kündigt sich die Gotik an; die Kapitelle und Tympanoi des Meisters Gislebert von Autun sprühen nur so von Kunstfertigkeit. Und Beaune beherbergt mit Rogier van der Weydens „Jüngstem Gericht“ eines der großen Werke flämischer Renaissance-Malerei.
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Die Savoyer machten Turin ihrer Residenz und zur größte Barockstadt Europas, FIAT zur reichen Industriestadt. Doch die wahren Schätze liegen im Piemont auf dem Land, manchmal auch darunter, wie im Falle der weißen Trüffel. Die anmutige Hügelwelt von Roero und Langhe, mittelalterliche Städtchen mit reizendem Stadtbild, der majestätische Alpenbogen im Aostatal, Schlösser voller Kunstschätze, eindrucksvolle romanische Abteien, himmelsstürmende Heiligtümer erwarten Sie! Kommen Sie mit auf eine Reise voller überwältigender Schönheit!
Vor den Toren von Paris liegt eine Landschaft unberührter Natur, in der einst die Könige zur Jagd gingen und die Adligen in Lustgärten flanierten, liegen mehr als 400 Parks, ehe­malige Klöster, Wälder und Seen, herrschaftliche Residenzen und einige der berühmtesten Schlösser der Welt. André Le Nôtre erfand in Vaux-le-Vicomte den französischen Barockgarten und brachte ihn in Versailles zu höchster Vollendung. Prunkvolle Anlagen mit akku­raten Formschnitten, detailverliebten Broderien, illustren Skulpturen und grandiosen Fontänen erwarten Sie. Eine royale Reise auf königlichen Pfaden mit Stil, Eleganz, französischem Charme und Noblesse. Vive le roi – Vive la France!
Armor - Land am Meer - nannten die Kelten die Bretagne. Die oft als rau und widerspenstig verschriene Region im äußersten Westen Frankreichs wird Sie mit wilden Küstenlandschaften, malerischen Dörfern und vor allem üppiger Blütenpracht bezaubern. Riesige Hortensienbüsche, farbenfrohe Rhododendren und Schmucklilien wuchern in den zauberhaften Gärten. Sie werden blühende Garten- und Küstenparadiese entdecken, originelle und ursprüngliche Traditionen kennenlernen und sich mit dem Besten aus dem Meer und den Gemüsegärten verwöhnen lassen.
Degemer mat e Breizh!
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Wilde Küsten, malerische Dörfer, quirlige Häfen, entzückende Städte und stimmungsvolle Landschaften, berühmte Korsaren und Seefahrer, pittoreske Kirchen und Kapellen, eine üppige Blumenpracht – der äußerste Westen Frankreichs hat alles … und noch viel mehr. Das Land von Asterix und Obelix lockt mit kulinarischen Spezialitäten wie Artischocken, Crêpes und Galettes, aber auch den Schätzen aus dem Meer, mit Hinkelsteinen und Kalvarienbergen ... Lassen Sie sich im wildromantischen, meerumtosten Land der Legenden den Wind um die Nase wehen und sich von all seinen Facetten verzaubern!

JULI

Aus den urbanen West Midlands nahe der Stadt Birmingham kommen nicht nur die Luxuskarossen von Rolls-Royce, sondern auch die berühmtesten englischen Rosen. In schönster Sommerblüte entfalten strenge, formale Gärten ebenso wie verspielte Cottagegärten ihren ganzen Zauber und ihre volle, farbenprächtige Blütenpracht. Obwohl die Gärten in den südenglischen Grafschaften wie Kent oder Sussex sicher bekannter sind, stehen ihnen die Gärten in den im deutschsprachigen Raum unbekannteren Grafschaften wie Worcestershire, Warwickshire, Herefordshire, Staffordshire und Shropshire in Nichts nach – nur, dass sie weniger überlaufen sind.
Entdecken Sie das blühende Herz Englands!
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Yorkshire und Lake District – ein Gesamtkunstwerk aus Geschichte und tief verwurzeltem kulturellem Erbe – eingebettet in eine Landschaft von herausragender Schönheit. Reiche und vielschichtige Geschichte sowie lebendige Kultur und Tradition, dazu eine spektakuläre Kulisse aus tief eingeschnittenen Tälern, sanften Hügeln, fel­sigen Gipfeln und rund tausend ruhigen Seen. Entdecken Sie das faszinierende Reiseziel auf einer Kulturreise mit vielen Gartenbesuchen!

AUGUST

Was wäre England ohne seine Schlösser und Herrenhäuser? In keiner anderen Region Englands gibt es derart viele Herrschaftssitze wie in der Mitte Englands und viele von ihnen glänzen mit grandiosen Parks und Gärten. In den Grafschaften Derbyshire, Staffordshire und Cheshire mit ihren sanften Hügellandschaften, ihren dichten Wäldern, tiefblauen Seen und zahlreichen Naturparks lernen Sie das echte, unverfälschte England kennen. Entdecken Sie historisch als auch gartenarchitektonisch bedeutende Anlagen Chatsworth House, Biddulph Grange oder Melbourne Hall. Lassen Sie sich von den Gärten und Parks, der Landschaft und den Herrenhäusern im malerischen Peak District verzaubern!
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Kultur und Natur, Geschichte und Genuss, Kunst und Käse – Frankreichs Gartenparadies am Ärmelkanal bietet zwischen Alabasterküste und Bucht des Mont Saint-Michel ein buntes Kaleidoskop vielfältigster Landschaften, Kunstschätzen und gastronomischer Erlebnisse! Ungezähmtes Meer, steile Felsenküsten, lange Strandpromenaden – die normannische Küste ist ebenso abwechslungsreich wie faszinierend. Sonne und Wolken in raschem Wechsel sorgen für stetig variierende Lichtspiele. Die Normandie gilt nicht zuletzt deswegen als Wiege des Impressionismus.

SEPTEMBER

Historische Gärten berühmter Landschaftsarchitekten der Geschichte und zeitgenössische Gärten aktueller Gartendesigner zeigen die gestalterische Vielfalt der Gartenkultur im bezaubernden Nordosten Englands.
Yorkshire erwartet Sie mit prachtvollen Herrenhäusern, mit herrlichen Gärten und Parks, mit abwechslungsreichen Landschaften, mit der großartigen mittelalterlichen Perle York, aber auch mit eindrucksvollen Privatgärten, liebevoll von ihren Besitzern angelegt, gehegt und gepflegt, und mit der schönsten Herbstgartenschau Englands!

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Bilderbuchlandschaften und Kulturschätze im Schlaraffenland auf einer Feinschmeckerreise mit handverlesenen Restaurants in sehr kleiner Gruppe von 4-7 Gästen. Die Wiege der europäischen Kunst liegt im Périgord. Exquisite Küche, erlesener Wein, mächtige Burgen, verspielte Schlösser, Meisterwerke französischer Gartenkunst, charmante Dörfer und Städte erwarten Sie in der Region, von der Henry Miller schwärmte: „Es ist das Paradies der Franzosen“.

WISSENSWERTES ÜBER WEIHNACHTEN

Jeder weiß: das Weihnachtsfest geht auf die Geburt Jesu Christi zurück. Doch die Bibel gibt kein genaues Datum für die Geburt Christi, weshalb verschiedene Daten und Jahreszeiten von verschiedenen christlichen Konfessionen über die Jahre hinweg gefeiert wurden.
Der 25. Dezember wurde von der westlichen christlichen Kirche festgelegt und im 4./5. Jh. von der Ostkirche übernommen. Dieses Datum fiel mit dem römischen Fest der Wintersonnenwende zusammen und wurde vermutlich ausgewählt, um das christliche Fest attraktiver zu machen und mit bestehenden heidnischen Feierlichkeiten zu verschmelzen.
Im Laufe der Zeit erst entwickelten sich Traditionen und Bräuchen, die heute die Feierlichkeiten prägen.
Dazu gehören der Weihnachtsbaum, das Austauschen von Geschenken, der Weihnachtsmann und das Singen von Weihnachtsliedern. Viele dieser Elemente haben ihre Wurzeln in älteren Winterfesten und wurden später dem Weihnachtsfest hinzugefügt.

AM WEIHNACHTSBAUM DIE LICHTER BRENNEN

Der uns heute geläufige Weihnachtsbaum hat seinen Ursprung wahrscheinlich in der heidnischen Tradition, dass man sich zur Zeit der Wintersonnenwende sogenannte Wintermaien ins Haus holte. Diese grünen Zweige waren ein Zeichen des Lebens, sollten Wintergeister vertreiben und versprachen Schutz und Fruchtbarkeit.
Die Anfänge eines geschmückten Weihnachtsbaums sind nicht wirklich zu datieren. Erste Erwähnung eines geschmückten Baums in Deutschland geht auf das Jahr 1419 im Zusammenhang mit einer Bäckerzunft in Freiburg zurück. Den ersten Weihnachtsbaum mit Kerzen schmückte die Herzogin Dorothea Sibylle von Schlesien im Jahr 1611. Der Baum wurde mit Datteln, Äpfeln, Nüssen und Papierblumen geschmückt. An Weihnachten durften die Kinder des Hause die Leckereien abschütteln und essen.
Der Schritt von immergrünen Zweigen im Haus zum geschmückten Tannenbaum scheint zuerst in Südwestdeutschland vollzogen worden zu sein. In Straßburg hat man einer Überlieferung zufolge bereits im Jahr 1535 mit Bäumen gehandelt.
Ab 1730 wurden die Bäume erstmals mit Kerzen geschmückt, allerdings zunächst nur in evangelischen Familien: Erst seit dem frühen 19. Jh. gehören Lichter konfessionsübergreifend auf den Baum.
Durch die vielen verwandtschaftlichen Verbindungen deutscher Adelsfamilien zu den Höfen im Ausland verbreitete sich der Weihnachtsbaum nach und nach in ganz Europa. Durch Auswanderer kam er im Laufe des 19. Jh. auch nach Amerika.

FRÜHER WAR MEHR LAMETTA ...

Die klassische Christbaumkugel, wie wir sie heute nicht mehr wegdenken können, ist eine Erfindung des späten 19. Jahrhunderts. Erster, heute noch bekannter, aber aus der Mode gekommener Baumschmuck war ... Lametta! Die schmalen, glitzernden Metallstreifen wurden etwa 1610 in Nürnberg erfunden, um Eiszapfen zu symbolisieren.

Ab dem 18. Jahrhundert setzte sich gebackener Schmuck in Gestalt von Pfefferkuchen in verschiedenen Formen durch. Baumschmuck aus Glas ist nach der Historie eher eine Entwicklung aus dem späten 19. Jahrhunderts. Damals kam die Idee auf, dass in Weihnachtsbaum-Dekoration erhebliches Potenzial stecken könnte.
Die erste Christbaumkugel in ihrer klassischen Form stellte man im Jahr 1847 her. Der Legende wurde das farbige Glas für die Baumkugeln von einem Glasbläser aus Lauscha entwickelt, weil er sich damals keine teuren Nüsse oder Äpfel für seinen Baum leisten konnte. Noch immer ist Lauscha das Zentrum deutscher Glaskugelproduktion.

Was Ihnen an Weihnachten blüht

Die Heimat des Weihnachtssterns (Euphorbia pulcherrima) ist Mexiko. Seine auffälligen „Blüten“ sind eigentlich gefärbte Hochblätter. Die eigentlichen Blüten sind kleine, gelbgrüne Cyathien. Der Weihnachtsstern ist eine Kurztagspflanze, d.h. sein Wachstum beginnt erst, wenn eine bestimmte Tageslänge unterschritten, beziehungsweise eine bestimmte Nachtlänge überschritten wird. Für seine Färbung braucht der Weihnachtsstern im Herbst über Wochen lange Nächte. Er mag es hell, warm (18–22 °C) und verträgt keine Zugluft. Pflege: mäßig gießen, Staunässe vermeiden; gelegentlich düngen. Kühle schadet, daher beim Transport schützen. Nach der Festzeit kann er zurückgeschnitten und weiter kultiviert werden.
Die Christrose (Helleborus niger) ist eine immergrüne Staude aus der Familie der Hahnenfußgewächse, die mitten im Winter – oft um Weihnachten – weiße, später rosig überlaufene Blüten zeigt. Ihre Heimat sind die Alpen und der nördliche Balkan. Die Christrose bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Standort mit humos-kalkhaltigem, gut durchlässigem Boden. Sie ist sehr winterhart, aber empfindlich gegen Staunässe. Pflege: mäßig gießen, alte Blätter vor der Blüte entfernen, nach der Blüte leicht düngen; Vermehrung durch Teilung. Als Schnittblume geeignet (Stielende anritzen). Alle Pflanzenteile sind für Menschen und Haustiere giftig, Hautkontakt kann zu Reizungen führen.
Was man sich im Winter unter dem Namen Amaryllis auf die Fensterbank oder den Tisch stellt, ist meist der Ritterstern (Hippeastrum). Genau genommen darf sich nur ihre Cousine die Belladonna-Lilie, die im Spätsommer blüht, echte Amaryllis nennen. Beide stammen aus Südamerika. Der Ritterstern mag es sehr hell und warm (18–22 °C). Sparsam, aber regelmäßig gießen, Staunässe meiden, alle 2 Wochen düngen.

WEIHNACHTEN IN DEN VON UNS BEREISTEN LÄNDERN

Merry X-mas, England!
Im Königreich kann es zu Weihnachten gar nicht aufwendig und opulent genug sein. Mn liebt es bunt und schrill - bunte Lichter, Weihnachtssterne, Girlanden - ganz nach dem Motto: mehr ist mehr! Prinz Albert, Gatte von Queen Victoria brachte den Weihnachtsbaum nach England.
Ein Adventskranz aus Tannenzweigen wird in England an die Haustür genagelt und nicht auf den Tisch gestellt. Über den Zimmertüren werden Mistelzweige aufgehängt. Schon die Kelten schrieben der Mistel magische Kräfte zu und seit dem Mittelalter hängte man sie ins Haus,
um böse Geister, Feuer und Hexen fernzuhalten. Wer unter einem Mistelzweig steht, darf geküsst werden. Auf gar keinen Fall fehlen darf die Socke am Kamin. Jedes Familienmitglied hat einen eigenen bunten Strumpf. Der englische Weihnachtsmann, „Father Christmas“ genannt, kommt in England klammheimlich mitten in der Nacht durch den Kamin und sorgt dafür, dass der Strumpf zur Bescherung am Weihnachtsmorgen prall mit Leckereien und Geschenken gefüllt ist.
Neben vielen anderen Leckereien gehören Plum Pudding und Truthahn zum traditionellen englischen Weihnachtsessen.
Joyeux Noël, France!
In Frankreich beginnt Weihnachten mit der Mitternachtsmesse an Heiligabend. Anders als der Name vermuten lässt, findet sie aber schon am frühen Abend statt. Dann, wenn alle mit ihren Pflichten durch sind, die Krippe aufgestellt und der Sapin de Noël, der Weihnachtsbaum, geschmückt ist. Nach der Messe gibt es dann das klassische Weihnachtsessen: Austern und Foie gras zur Vorspeise, danach ein mit Maronen und Backpflaumen gefüllter Truthahn oder Kapaun.
Nach dem Käse folgt dann der Weihnachtsbaumkuchen - Bûche de Noël. Das Getränk zu Weihnachten ist Champagner.
Die Weihnachtsgeschenke bringt "Père Noël" in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember. Kinder stellen üblicherweise ihre Schuhe unter den Weihnachtsbaum oder auch neben den Kamin.
Buon Natale, Italia!
Der inoffizielle Startschuss zu Weihnachten fällt in Italien schon am 8. Dezember, der als "Tag der Unbefleckten Empfängnis" ein Feiertag im Lande ist. An dem Tag wird ganz Italien geschmückt. Meist wird auch schon der Weihnachtsbaum geschmückt. Und überall werden Krippen aufgestellt.
Neapel ist führend in punkto "Presepe", also der Weihnachtskrippen. Eine ganze Straße, die Via S. Gregorio Armeno, beherbergt seit dem 17. Jh. die berühmtesten Krippenbauer. Sie waren es, die begannen, die Geburt Christi in Szenen des täglichen Lebens einzubauen, mit Figuren aus dem täglichen Leben.
Offiziell beginnt Weihnachten mit der Mitternachtsmesse an Heiligabend. Danach isst man den typischen Weihnachtskuchen Panettone, der aus Mailand kommt, oder seinen aus Verona stammenden Cousin, den auch sehr leckeren Pandoro. Dazu trinkt man Glühwein, Vin brulé.
Das Weihnachtsessen ist regional sehr unterschiedlich, aber in einem gleicht es sich doch: es gibt viel und dauert lange. Oft geht das Mittagessen am 25. nahtlos ins Abendessen über ... zwischendurch spielt man vielleicht eine Runde Tombola. die italienische Variante von Bingo.
Der 6. Januar, der Dreikönigstag, ist der letzte Weihnachtstag. Am Morgen finden die Kinder eine schöne Überraschung vor: die "Befana", die italienische Weihnachtshexe, ist in der Nacht durch das ganze Land auf ihrem Besen geflogen und hat Geschenke gebracht. Unartige Kinder bekommen Kohle - und brave auch ... nämlich Süßigkeiten in Kohleform.
Mit einem Mittagessen am Dreikönigstag, Epifania auf Italienisch, endet Weihnachten.
L’Epifania, tutte le feste si porta via! - Der Dreikönigstag nimmt alle Feiertage weg!
Frohe Weihnachten, Österreich und Schweiz!
In unseren Nachbarländern wird Weihnachten größtenteils wie bei uns gefeiert. Nur, dass in Österreich der Nikolaus am 6. Dezember in Begleitung des furchteinflössenden Krampus kommt.
In der Deutschschweiz wird Sankt Nikolaus und sein Knecht "Samichlaus" und "Schmutzli" genannt.

Am Heiligabend erklingt, sobald das Christkind seine Arbeit getan hat und die Kerzen am Christbaum prachtvoll strahlen ein Glöckchen, das den Kindern signalisiert, dass es jetzt so weit ist. Es läutet zur Bescherung.
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